Einfach gesagt, zielt Intersektionalität darauf ab, unterschiedliche gesellschaftliche Herrschaftsverhältnisse – und zwar Geschlecht, ‚race‘ und Klasse – in ihrer Verschränkung zu betrachten. (…) Damit können bspw. Rekrutierung, Kriegsursachen, Kriegsführung, gesellschaftlich diskutierte Kriegsgründe etc. hinterfragt und auf ihre verwobenen Diskriminierungs- und Ausgrenzungmuster abgeklopft werden
Aus dem Tagungsbericht
Keynote-Vorträge als Video
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Der Eröffnungsvortrag zu GenderMainstreaming/Intersektionalitätsansätzen in der Friedensarbeit von Gesa Bent (Wendland)
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Erfahrungen des Alltagsrassismus von Mai Ali Shatta (Berlin)
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Ein Ritt durch die Jahrzehnte der historischen und begriffsgeschichtlichen Ursprünge von Intersektionalität und deren konkreter Kämpfe von Joanna Mechnich (Hannover)
Programm
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